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Religionsunterricht (evangelisch)

Franz Albel, BEd

Religionslehrer, klinischer Seelsorger

Dabeisein mit HAND, HERZ & KOPF: Der evangelische Religionsunterricht

Kinder erleben Tag für Tag eine Fülle an Freuden, Ängsten, Sorgen und Ermutigungen. Evangelischer Religionsunterricht ist Begleitung.

Ich will im Religionsunterricht

  • Schülerinnen und Schüler begleiten
  • Ihre Gefühle und Fragen ernst nehmen
  • Ihre Lebensfreude achten und respektieren

Kinder wachsen in einer komplizierten Welt auf. Sie haben es oft nicht leicht ihren Weg zu finden. In der Vielfalt der Beziehungen, in belastenden Situationen, aber auch in der Fülle des Angebotes erwarten sie Hilfe. Evangelischer Religionsunterricht ist Orientierung und Lebenshilfe.

Ich will im Religionsunterricht

  • Schülerinnen und Schülern eine angstfreie Gottesbeziehung vermitteln
  • Orientierung und Lebenshilfe mitgeben
  • Toleranz und Achtung gegenüber anderen Menschen, Religionen und Weltanschauungen einüben

Kinder lernen sich in Gemeinschaften zurechtzufinden. Diese können Halt und Geborgenheit vermitteln und stellen sie doch immer wieder vor die Aufgabe, den eigenen Platz zu suchen. Evangelischer Religionsunterricht ist gelebte Gemeinschaft.

Ich will im Religionsunterricht

  • Christliche Gemeinschaft im Alltag spürbar machen
  • Feste und Glauben gemeinsam feiern (Ökumene)
  • Zu aufmerksamer Wahrnehmung und Verantwortung in der Welt ermutigen

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